Sommerfest 2023

 

Schön war es - und laut!    📣â™Șâ™Șâ™ȘđŸ™‰đŸŽ¶đŸŽ”đŸŽ”

Beim Karaoke haben unsere SĂ€ngerinnen haben alles gegeben:

 

Vielen Dank an die Soroptimistinnen aus LĂŒbbecke, die mit ihren Spenden diese besonderen Feste in der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat e.V. erst ermöglichen!

Auf dem Foto von links: Frau I.Saage, Frau S.Wenzel, Frau 

Vorweihnachtliche Überraschung in der Bergheimat

Kompaniespieß Björn Stapel, Leutnant Kai Sommer, Hauptmann Uwe Biesewinkel und Hauptmann Friedel Stapel (von links nach rechts) zusammen mit Einrichtungsleiterin Silke SchĂ€fer und dem Vorsitzenden des Vorstandes Cornelus Siero.
Kompaniespieß Björn Stapel, Leutnant Kai Sommer, Hauptmann Uwe Biesewinkel und Hauptmann Friedel Stapel (von links nach rechts) zusammen mit Einrichtungsleiterin Silke SchĂ€fer und dem Vorsitzenden des Vorstandes Cornelus Siero.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Ende des vergangenen Jahres fand in der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat in LĂŒbbecke mit den Bewohnerinnen der Einrichtung und einigen Mitarbeitenden ein Adventskaffeetrinken in gemĂŒtlicher AtmosphĂ€re statt. Die Bergheimat richtet sich als stationĂ€re Einrichtung der Behindertenhilfe mit ihrem Angebot speziell an Frauen, welche eine soziale Betreuung und eine intensive UnterstĂŒtzung auf Grund einer psychischen BeeintrĂ€chtigung zur BewĂ€ltigung des Alltags benötigen.

 

Zu Besuch waren vier Ausmarschierer der Westkompanie, einer Kompanie der LĂŒbbecker BĂŒrgerschĂŒtzen. Im GepĂ€ck hatten sie mit einen Spendenscheck in Höhe von 500,00 Euro. Dieser Betrag kam durch das traditionelle Bataillonsvergleichsschießen Anfang des Jahres in der alten Schule in Obermehnen zusammen. Diese Veranstaltung ist der Jahresauftakt der LĂŒbbecker BĂŒrgerschĂŒtzen und in jedem Jahr wird auch eine soziale Einrichtung der unmittelbaren Region bedacht. Die BĂŒrgerschĂŒtzen möchten so unmittelbar dort helfen, wo Hilfe nötig ist und ihre deutliche Verwurzelung ausdrĂŒcken.

 

Auch in diesem Jahr hatte man ĂŒberlegt wo die zur VerfĂŒgung stehende Summe gebraucht werden könnte und erfuhr, dass in der Bergheimat ein viel genutztes FernsehgerĂ€t defekt war. Gerne wollten die SchĂŒtzen die Neunanschaffung ermöglichen und so war der richtige Adressat fĂŒr den Spendenscheck recht schnell gefunden.

 

Einrichtungsleiterin Silke SchÀfer und der Vorsitzende der Bergheimat, Cornelus Siero, nahmen diesen in sichtlich guter Laune entgegen und bedankten sich mit leckerem Kaffee und WeihnachtsgebÀck.

 

In einer gemĂŒtlichen AtmosphĂ€re erklĂ€rten die beiden, den HauptmĂ€nnern Uwe Biesewinkel und Heinz Friedel Stapel sowie dem Leutnant Kai Sommer und auch dem Kompaniespieß Björn Stapel die Besonderheiten der Einrichtung und der damit verbundenen Arbeit und im Gegenzug erklĂ€rten die Herren einiges aus dem LĂŒbbecker SchĂŒtzenwesen.

 


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neuer Vorstand setzt auf KontinuitÀt

Zum neuen Vorstand gehören (von links nach rechts): Sabine Altemeier (stellvertretende Vorsitzende), Melanie Mauscherning (Beisitzerin), Silke SchÀfer (Einrichtungsleiterin) Cornelus Siero (Vorsitzender) und Sinje Palsbröker (Beisitzerin).
Zum neuen Vorstand gehören (von links nach rechts): Sabine Altemeier (stellvertretende Vorsitzende), Melanie Mauscherning (Beisitzerin), Silke SchÀfer (Einrichtungsleiterin) Cornelus Siero (Vorsitzender) und Sinje Palsbröker (Beisitzerin).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Diakonische Behindertenhilfe Bergheimat e.V. hat jetzt in ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewĂ€hlt. Den Vorsitz ĂŒbernimmt Cornelus Siero, die Stellvertretung Sabine Altemeier.  Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzerinnen Melanie Mauscherning und Sinje Palsbröker sowie der Einrichtungsleitung Silke SchĂ€fer.


„Wir werden uns als Vorstand weiterhin fĂŒr die Belange der Bewohnerinnen sowie der Mitarbeiterinnen einsetzen“, so Cornelus Siero. Weiter betont er, dass die Bergheimat ihren guten Ruf als eine professionell gefĂŒhrte Einrichtung der stationĂ€ren Eingliederungshilfe beibehalten soll. Da blicke der Vorstand sehr positiv in die Zukunft.  

Ein großer Dank gehe an die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder, so Sabine Altemeier. Ein besonderes Dankeschön galt dabei Werner Ruschmeier fĂŒr seine langjĂ€hrige TĂ€tigkeit als Vorstandsvorsitzender der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat e.V. 

 


Genossenschaftliche Hilfe direkt in Region

Die Volksbank LĂŒbbecker Land hilft direkt vor Ort – Sven Stallmann (Leiter der GeschĂ€ftsstelle LĂŒbbecke) ĂŒbergibt einen Spendenscheck fĂŒr die „Bergheimat“ an Einrichtungsleiterin Silke SchĂ€fer (rechts) und Mitarbeiterin Simone Niedergriese (links)
Die Volksbank LĂŒbbecker Land hilft direkt vor Ort – Sven Stallmann (Leiter der GeschĂ€ftsstelle LĂŒbbecke) ĂŒbergibt einen Spendenscheck fĂŒr die „Bergheimat“ an Einrichtungsleiterin Silke SchĂ€fer (rechts) und Mitarbeiterin Simone Niedergriese (links)

 

Die Volksbank LĂŒbbecker Land eG ermöglicht mit einer Spende von 500,00 Euro die Anschaffung eines Gartenhauses fĂŒr die „Bergheimat“. Wichtige tagesstrukturierende Angebote werden hierdurch unterstĂŒtzt.

 

Die Arbeit und BeschĂ€ftigung an der frischen Luft macht in der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat in Zukunft noch eine ganze Menge mehr Spaß. Die Einrichtung fĂŒr bis zu 18 psychisch erkrankte Frauen konnte sich den Wunsch eines schönen und langlebigen Gartenhauses fĂŒr GartengerĂ€te und mehr erfĂŒllen. Gartenarbeit und kreative Angebote an der frischen Luft haben in der Einrichtung einen hohen Stellenwert. Sie schaffen Tagesstruktur und machen zudem noch viel Freude. Diese wichtige Aufgabe wird durch das neue Gartenhaus maßgeblich gefördert.

Möglich wurde diese Anschaffung durch eine Spende der Volksbank LĂŒbbecker Land eG. Als Genossenschaftsbank mit klarem Bekenntnis zur Region und ihren Mitgliedern, war es fĂŒr Sven Stallmann selbstverstĂ€ndlich 500,00 Euro beizusteuern. Er ist Leiter der GeschĂ€ftsstelle LĂŒbbecke beim heimischen Bankhaus und ĂŒbergab kĂŒrzlich einen symbolischen Spendenscheck an Einrichtungsleiterin Silke SchĂ€fer und ihre Mitarbeiterin Simone Niedergriese. Ein vorheriger Rundgang in der Einrichtung und einige Worte zur dort geleisteten Arbeit ĂŒberzeugten und unterstrichen, dass das Geld dort eingesetzt ist. „Hier wird wichtige und unterstĂŒtzenswerte Arbeit geleistet.“ So resĂŒmierte Stallmann seinen Besuch. Auch die Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen waren sichtlich dankbar ĂŒber die wertvolle Hilfe aus der Region.

Text: Diakonische Behindertenhilfe Bergheimat e.V.

Foto: Christian Spönemann, Volksbank LĂŒbbecker Land eG


Freunde und Förderer der Diakonie unterstĂŒtzen vielfĂ€ltig

Dr. Friedrich-Wilhelm Hillbrand (ganz links) ĂŒbergab fĂŒr den Vorstand des Fördervereins symbolische Spendenschecks an Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Einrichtungen.
Dr. Friedrich-Wilhelm Hillbrand (ganz links) ĂŒbergab fĂŒr den Vorstand des Fördervereins symbolische Spendenschecks an Vertreterinnen und Vertreter der jeweiligen Einrichtungen.

 

Seit 2013 hat die Diakonie LĂŒbbecke Freunde und Förderer fest an ihrer Seite. Mit ihrem Förderverein unterstĂŒtzen sie die vielschichtigen Arbeitsbereiche dort, wo es besondere WĂŒnsche gibt. So konnte schon der Besuch einer Theatertruppe aus El Salvador ermöglicht werden. Eine beeindruckende Mischung aus Akrobatik und Theater begeisterte die Bewohnerinnen und Bewohner des MatthĂ€us Seniorenzentrums sowie die GĂ€ste der Tagespflege. Ebenfalls wurden in den letzten Jahren unter anderem das Anlegen von Hochbeeten oder der Kauf einer Baumbank ermöglicht.

Im Jahr 2017 konnte diese erfolgreiche Förderung fortgesetzt werden. Das CafĂ© des Mehrgenerationenhauses LĂŒbbecke freute sich ĂŒber finanzielle UnterstĂŒtzung fĂŒr die Anschaffung eines Kaffeevollautomaten. Das Haus der Begegnung „Die BrĂŒcke“ konnte mit der UnterstĂŒtzung des Fördervereins Hochbeete angelegen. Im MatthĂ€us Seniorenzentrum am Garnisonsring war der Shanty Chor DĂŒmmersee zu Gast und sorgte fĂŒr unvergessene musikalische Momente. Der Förderverein hat diese besondere Veranstaltung finanziell unterstĂŒtzt. Auch die Diakonische Behindertenhilfe Bergheimat hatte im vergangen Jahr Grund zur Freude. Mithilfe des Fördervereins konnten SportgerĂ€te fĂŒr die Bewohnerinnen angeschafft werden, die die Tagesstruktur sinnvoll ergĂ€nzen und einen Mehrwert in der Freizeit bieten.

Die Spenden wurden kĂŒrzlich in Form von symbolischen Spendenschecks an Vertreter der jeweiligen Einrichtungen ĂŒbergeben. Hierzu nutze man den aktuell neu umgebauten Eingangsbereich des Ev. Alten- und Pflegeheims. Auch dieser Umbau konnte durch die Anschaffung von zwei modernen und seniorengerechten Sofas von Förderverein begleitet werden.


Ausflug in den Potts Park

Die Bewohnerinnen der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat haben kĂŒrzlich den Potts Park besucht.

 

Gegen Mittag startete der Bus am Busbahnhof LĂŒbbecke zum einzigen Erlebnispark im MĂŒhlenkreis. Mit von der Partie, die auf Einladung der Gemeinde HĂŒllhorst stattgefunden hatte, waren auch Bewohnerinnen und Bewohner verschiedener Einrichtungen der Behindertenhilfe in der Region.

 

Im Potts Park angekommen durften sich alle Mitreisenden zunĂ€chst mit Kaffee und Kuchen stĂ€rken. Dann war viel Zeit zur freien VerfĂŒgung, in der man in Ruhe den gesamten Park erkunden konnte. Auch wer sich nicht in die vielen verschiedenen Karussells traute, kam auf seine Kosten. Bei herrlichstem Hochsommerwetter bereitete das Spazieren durch den Park allen Teilnehmerinnen große Freude. Auch der Besuch von „Terra phĂ€nomenalis“ war ein echtes Highlight. Hierbei handelt es sich um ein interaktives Museum mit Exponaten und Experimentierstationen aus der Welt der Naturwissenschaften mitten im Potts Park.

 


Die Bergheimat lÀuft beim 2. AOK Firmenlauf Herford

Die Mitarbeiterinnen der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat aus LĂŒbbecke hatten beim 2. AOK Firmenlauf Herford eine Menge Spaß.
Die Mitarbeiterinnen der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat aus LĂŒbbecke hatten beim 2. AOK Firmenlauf Herford eine Menge Spaß.

 

Schönes Wetter und gute Laune. Das sind perfekte Bedingungen, die auch einige Mitarbeiterinnen der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat aus LĂŒbbecke angetrieben haben, sich beim 2. AOK Firmenlauf Herford anzumelden.

 

Ein bunt gemischtes Team an Mitarbeiterinnen im Alter zwischen 25 und 62 Jahren lief gemeinsam und alle ergĂ€nzten sich mit ihren unterschiedlichen FĂ€higkeiten in Walking und Nordic Walking. Start der fĂŒnf Kilometer langen Strecke durch die Innenstadt war der Rathausplatz und hier war gleichzeitig auch der Zielpunkt. Sportliche Leistungen stehen bei diesem Firmenlauf mit ĂŒber 1400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 94 Firmen weniger im Vordergrund, sondern mehr die Motivation und der Wunsch gemeinsam im Team ein Ziel zu erreichen. So war es auch fĂŒr das Team "Bergheimat", das nach einer Stunde das Ziel gemeinsam erreicht hatte. Die Freude war groß und bei einer Neuauflage des Laufs im nĂ€chsten Jahr ist eine erneute Teilnahme sehr wahrscheinlich.

 


Ein buntes Sommerfest

In der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat war kĂŒrzlich eine Menge los, denn das jĂ€hrliche Sommerfest stand auf dem Programm. Gut 80 GĂ€ste besuchten die Einrichtung am Wiehengebirge vor wenigen Tagen, um das bunte Nachmittagsprogramm zu testen.


Neben leckerem selbstgebackenem Kuchen und einer Tombola mit hochwertigen Sachpreisen von Sponsoren aus der Region konnte man an einem GlĂŒcksrad nicht nur Kleinigkeiten gewinnen, sondern sein GlĂŒck etwas auf die Probe stellen. Von den Bewohnerinnen selbst gestaltete Taschen und vieles mehr warteten auf kaufinteressierte Besucherinnen und Besucher. Der gesamte Erlös der Veranstaltung wird in die Sanierung und Renovierung der KĂŒche mit einfließen, welche im Alltag einen wichtigen Lebensmittel-punkt in der „Bergheimat“ darstellt.


Die Line Dancer vom Country Club Isenstedt sorgten fĂŒr viel gute Laune mit Tanzeinlagen zu bekannten Musiktiteln. Auf Einladung des ehemaligen GeschĂ€ftsfĂŒhrers der Diakonischen Werkes LĂŒbbecke, Manfred Brand, war die Gruppe Mutoto Chaud zu Gast. Die Gruppe ist Teil des Vereins Mutoto e.V. aus MĂŒnster. „Mutoto“ ist ein Wort der Bantusprache Kiswahili, welche in Kenia und Tansania gesprochen wird und bedeutet ĂŒbersetzt „Kind“. Der Mutoto e.V. ist ein gemeinnĂŒtziger Verein und fördert Straßenkinder und Jugendliche in der Millionenstadt Lubumbashi in der Region Katanga im SĂŒdosten der Demokratischen Republik Kongo. Die kongolesischen Akrobaten ließen die Anwesenden mit einer besonderen Mischung aus Musik, Tanz und Akrobatik in staunen.


Am Ende eines bunten Nachmittages gab es frisch Gegrilltes und selbstgemachte Salate, sodass die Veranstaltung sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

 


Birgit Biesewinkel blickt auf 25 Dienstjahre zurĂŒck

Arbeitet gerne bei der Diakonie und freut sich auf viele weitere Jahre: Birgit Biesewinkel
Arbeitet gerne bei der Diakonie und freut sich auf viele weitere Jahre: Birgit Biesewinkel

Birgit Biesewinkel feiert ein besonderes DienstjubilĂ€um. Die examinierte Kranken-schwester ist seit Anfang des Jahres 1992 in der Pflege fĂŒr die Diakonie tĂ€tig. Damit kann sie in diesen Tagen auf 25 abwechslungsreiche Jahre zurĂŒckblicken.

 

Fast 24 Jahre davon hat Birgit Biesewinkel im Evangelischen Alten- und Pflegeheim am Kirchplatz gearbeitet. ZunĂ€chst war sie dafĂŒr im kirchlich- diakonischen Dienst bei der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde LĂŒbbecke angestellt und spĂ€ter dann bei der Gesellschaft „Die Diakonie Pflege- und Gesundheitsdienst gGmbH“. Am Tage kannte man sie im Ev. Alten- und Pflegeheim eher wenig, aber das hat einen guten Grund, denn sie arbeitete von Anfang an nur im Nachtdienst.

 

 

Im Oktober 2015 stand dann eine VerÀnderung bevor. Sie wechselte das Arbeitsfeld und widmete sich der Arbeit mit psychisch erkrankten und behinderten Frauen in der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat. Dort hat sie sich schnell in ein neues Themenfeld eingearbeitet und freut sich auf viele weitere Jahre.

 

Im Kreise der Bewohnerinnen und Mitarbeiterinnen der Bergheimat ist auch noch eine kleine Feierstunde geplant.


Bei bestem Wetter am Meer

Ein Mal im Jahr gehen einige Bewohnerinnen der Diakonische Behindertenhilfe Bergheimat aus LĂŒbbecke auf Reisen und fahren in den Urlaub. So auch in diesem Jahr. FĂŒnf Bewohnerinnen und zwei Mitarbeiterinnen aus der Bergheimat machten sich auf den Weg nach Cuxhaven. Gleich am ersten Tag wurden die Reisegruppe von der Sonne verwöhnt und konnte gut gelaunt das Ferienhaus in StrandnĂ€he beziehen.

 

Das schöne Wetter machte jeden Tag einen Strandbesuch zu Plicht, wobei weitere AusflĂŒge, wie eine Wattwagenfahrt zur Insel Neuwerk, eine Schifffahrt zu den SeehundbĂ€nken, ein Schwimmbadbesuch und einige Restaurantbesuche nicht zu kurz kamen. Eine rundum gelungene Reise , bei der jeder individuell auf seine Kosten kam. Die Vorfreude auf den nĂ€chsten Urlaub ist groß.

 

Die Fahrt war nur mithilfe einer Spende aus der Region möglich. DarĂŒber waren alle Mitreisenden sehr dankbar.


Ein schöner Sommerabend fĂŒr die Ehemaligen

Man nehme bestes Wetter, kalte GetrĂ€nke, leckeres Grillgut, gut gelaunte Menschen und die gemĂŒtliche AtmosphĂ€re des Wiehengebirges auf der Terrasse der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat an der SchĂŒtzenstraße in LĂŒbbecke und man erhĂ€lt einen schönen Abend fĂŒr die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aller Einrichtungen der Diakonie LĂŒbbecke, bei dem natĂŒrlich auch die Bewohnerinnen der Einrichtung selbst mit von der Partie waren. Auch an passender Musik mangelte es nicht.

 

Werner Ruschmeier, der Vorstandsvorsitzende der Bergheimat, hatte dazu eingeladen und freute sich ĂŒber die GĂ€ste. „Man trifft sich sonst nur immer zu Weihnachten. Dabei kann man auch im Sommer und im Herbst einige schöne Stunden verbringen!“, sagte er und dankte allen helfenden HĂ€nden fĂŒr die Vorbereitungen. Angeregte GesprĂ€che und schöne Begegnungen machten deutlich, dass so eine Veranstaltung auch ganz sicher wiederholt werden sollte.


Förderverein ĂŒbergibt Spende

Eine Spende von 300,00 Euro ermöglicht Hochbeete in der „Bergheimat“
Eine Spende von 300,00 Euro ermöglicht Hochbeete in der „Bergheimat“

Der Förderverein „Freunde und Förde- rer der Diakonie LĂŒbbecke e.V.“ ist seit gut drei Jahren aktiv und unterstĂŒtzt die Arbeit der Diakonie LĂŒbbecke in allen Arbeitsbereichen, um besondere An schaffungen oder Projekte zu finanzieren, fĂŒr die die finanziellen Mittel so nst nicht zur VerfĂŒgung stehen wĂŒrden.

 

Eines dieser Projekte ist in diesem Jahr die Anschaffung und Bepflanzung mehrerer Hochbeete im Garten der Diakonischen Behindertenhilfe Bergheimat an der SchĂŒtzenstraße 35 in LĂŒbbecke. Die kleine Einrichtung fĂŒr psychisch Erkrankte und behinderte Frauen kann so mithilfe der 300,00 Euro des Vereins wieder etwas bieten, was durch die Pflege Tagesstruktur schafft. Über die direkte UnterstĂŒtzung freuten sich alle Beteiligten sehr. Einem „grĂŒnen Daumen“ steht nun rein gar nichts mehr im Weg.